Unternehmen spendet 400 Euro für die Stadtbadwaage

Das Team der Cento-Steuerberatungsgesellschaft und die Vertreter des Fördervereins bei der offiziellen Spendenübergabe

Das Team der Cento-Steuerberatungsgesellschaft und die Vertreter des Fördervereins bei der offiziellen Spendenübergabe am 4. Juli 2014

Mit einer Einzelspende von 400 Euro brachte die in der Nachbarschaft des Stadtbades angesiedelte Cento-Steuerberatungsgesellschaft unser aktuelles Spendenprojekt ein großes Stück voran – dafür ein herzliches Dankeschön auch im Namen unserer Stadtbadnutzer! Ebenso danken wir der in der Großen Steinstraße angesiedelten Viktoria Apotheke für eine großzügige Spende.
Noch eine weitere gute Nachricht: Dank der freundlichen Sach- und Zeitspende des Elektroanlagenbauers Bernhard Finke steht nun außerdem ein Stromanschluss bereit, so dass das Kleinod nach seiner Restaurierung auch in den Betrieb gehen kann. Auch dafür vielen Dank!

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Jazz-Matinee zur Designpreis-Finissage

Am Sonntag, den 22. Juni endet im Stadtbad die erfolgreiche Ausstellung des Designpreis Halle, um den Bauarbeiten zur Sanierung der Frauenhalle Platz zu machen.
Eine Jazz-Matinee zur Finissage, ab 13.00 Uhr, bietet nun die letzte Chance die Ausstellung zum Thema „Wasser“ zu besuchen. Speziell für die Nutzer und Freunde des Stadtbades bietet der Kurator der Ausstellung eine kleine Einführung und Führung durch die Ausstellung an, die bereits 12.00 Ur beginnt.

Für diese Führung ist eine Anmeldung per Email oder über unser Kontaktformular bis Sonnabend 21.00 Uhr notwendig.

Sie können aber auch ab 13.00 bis 19.00 die Frauenhalle und die Ausstellung bei Kaffee und Kuchen genießen.

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4. bis 22. Juni: Designpreis Halle im Stadtbad

Alle drei Jahre wird der renommierte Designpreis Halle ausgelobt. Dieses Mal findet der internationale Wettbewerb im Stadtbad statt. Dabei werden vom 4. bis zum 22. Juni 2014 in der für diese Zeit wieder zugänglichen Frauenhalle Exponate der Teilnehmer zum Thema “Wasser” gezeigt. Dabei arbeitet die Ausstellung bewusst auch mit dem außergewöhnlichen Rahmen, den das Stadtbad als Ausstellungsort bietet.

Weitere Informationen zum Designpreis sind auf der Website des Designpreises zu finden, Informationen zum umfangreichen Rahmenprogramm auf der Facebookseite des Designpreises.

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Paten für die Stadtbad-Waage gesucht

Die drohende dauerhafte Schließung der Frauenhalle ist abgewendet, die Sanierungsarbeiten der gefährdeten Decke des Gebäudes sind in vollem Gange. Dennoch mangelt es nicht an weiteren “Baustellen”, die in Zukunft angegangen werden müssen. Dazu zählt z.B. auch der Turm. Doch auch die kleinen und liebevollen Details, die den Charme des Stadtbades ausmachen, dürfen über große Baumaßnahmen nicht vergessen werden – so wie die seit vielen Jahren defekte historische Waage in der Eingangshalle:

Waage_Montage_web

Deshalb suchen wir nun Spender, mit deren Hilfe wir die Restauration der aus den 1930er Jahren stammenden Waage angehen wollen. Dabei soll die halbelektrische Mechanik der Waage repariert und auf Euromünzen umgerüstet werden. So wird einerseits die ursprüngliche Funktion wieder hergestellt, so dass man nach Einwurf einer Münze ein kleines Pappkärtchen mit dem aufgedruckten Gewicht erhält. Andererseits liefert dann jede eingeworfene Münze als Spende einen Beitrag zum Erhalt des Stadtbades.

Wir freuen uns über jeden Beitrag und erläutern Ihnen gerne auch vor Ort die geplanten Arbeiten genauer. Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir Sie über den Fortgang informieren und auf Ihre Unterstützung hinweisen können. Wenn Sie dies nicht wünschen, kann Ihre Spende selbstverständlich auch direkt auf unser Spendenkonto erfolgen – bitte geben Sie dann als Stichwort ”Stadtbad-Waage” an, damit wir Ihre Spende zuordnen können.

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Spendenkonto eingerichtet

Der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle i.G. verfügt ab sofort über eine eigene Kontoverbindung. Wir freuen uns über Ihre Spende an:

Kontoinhaber: Förderverein Zukunft Stadtbad Halle i.G.
IBAN: DE71800537621894042006
BIC: NOLADE21HAL
Bank: Saalesparkasse Halle

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Der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle referiert auf dem 1. Interdisziplinären dvs-Expertenworkshop zum Thema: Zwischen moderner Bäderlandschaft und historischem Stadtbad Halle.

Die Deutsche Vereinigung der Sportwissenschaften e.V. (dvs) organisierte in Zusammenarbeit mit dem DOSB und dem BISp einen Expertenworkshop, um sich den folgenden Fragen und Problemen zu stellen:  Droht immer mehr öffentlichen Bädern das Aus? Was sagt die Wissenschaft? Was sagt die Praxis? Was sagen die Kommunen?
Nicht nur in Halle zwingen leere Haushaltskassen und Überschuldung die Kommune zur Sparsamkeit – die sogenannten freiwilligen Leistungen wie Kultur und Sport stehen ganz oben auf der Streichliste. Aber oft können auch für diese Einrichtungen durch engagierte Bürger neue Lösungsansätze zur Rettung gefunden werden, denn gesamtgesellschaftlich und volkswirtschaftlich sind Bäderschließungen kontraproduktiv. Die positiven Wirkungen des Schwimmens auf die Gesundheit und Fitness sind wissenschaftlich nachgewiesen – Bäder erfüllen immer mehr gesundheitspolitische Gemeinwohlaufgaben.

Auch wenn sich der Kostendeckungsgrad bei Bädern verschlechtert, die Energiekosten steigen und vielerorts die Besucherzahlen sinken, dürfen Bäder nicht nur als Kostenfaktor angesehen werden. In den Bädern stecken Chancen, denn sie sind oft die wichtigste Sportstätte in dem Stadtbezirk, für die eine von der Kommune mitgetragene Langzeitstrategie erarbeitet werden muss, für die Betreibung, für die Sanierung und die Weiterentwicklung der Bäderlandschaft.

Halle ist eine (schwimm) -sportorientierte Stadt. Die Stadt und die Bäder Halle GmbH haben in der Vergangenheit zwar durch den Akt einer Privatisierung, aber auch durch einen damit verbundenen Modernisierungs- und Finanzierungsvertrag bewiesen, Bäder sanieren und betreiben zu können. Die Entwicklung des Schwimm- und Wassersports in Halle ist Teil einer Strategie, um die Attraktivität und den Freizeitwert der Region zu verbessern sowie die Entwicklung des Tourismus und der Wirtschaft zu befördern – so sollten für die Sanierung und den Weiterbetrieb des Stadtbades Chancen ergriffen werden.

In dem Workshop waren unterschiedlichste Experten und Akteure zusammengeführt, wodurch ein interdisziplinär geführter Diskurs entstand. Der Förderverein konnte auf dieser Tagung die Chance ergreifen, die Probleme und Möglichkeiten, die im Stadtbad stecken diesem breit aufgestellten Fachpublikum vorzutragen. Zahlreiche Kontakte und  Best-Practice Beispielen gaben Anregungen, auf dem Weg das Stadtbad in eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft als Sport,- Gesundheits- und Bewegungszentrum zu führen – innerhalb einer städtischen Bäder- und einer integrativen Stadtentwicklung.

(Text basierend auf dem Tagunsgscript)

dvs_Pressemitteilung-Expertenworkshop_06032014

2014_Abstractband-Expertenworkshop

Script_Vortrag_Förderverein

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Gründung des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle (Saale)

Die komplette Schließung des Stadtbades im letzten Jahr gemeinsam mit vielen Unterstützern abzuwenden, war der erste Schritt und der erste Erfolg einer breiten Bürgerbewegung – der Interessengemeinschaft Zukunft Stadtbad.
Die letzten Monate waren dadurch geprägt, den richtigen Weg zur Sanierung der Frauenhalle zu finden. Die Instandsetzung der Frauenhalle, die Mitte des Jahres abgeschlossen sein soll, ist nun auf einem guten Weg. Dieser Weg muss aber weiter beschritten werden.
Im letzten Jahr versprach Finanzberater Jens Rauschenbach, dass trotz vieler Sparmaßnahmen “kein Bad geschlossen wird” (MZ 19.08.2013) und der OB Dr. Bernd Wiegand postulierte, dass das Stadtbad nicht zur Disposition stehe – große Worte, die wir gern gelesen und gehört haben.

Aber der Weg, das Stadtbad in eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft zuführen steht noch vor uns.
Um diesen Weg zu beschreiten, hat sich nun aus der Interessengemeinschaft der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle (Saale) gegründet.

Der neu gegründete Verein ist kein Sport- oder Schwimmverein. Er ist ein Förderverein, der den Nutzern das Stadtbad erhalten will, gemeinsam mit der Bäder Halle GmbH, der Stadt, den Stadtwerken, dem Stadtrat und mithilfe eines jeden Stadtbadnutzers.

Der Verein sieht die Zukunft in einem denkmalgerecht sanierten, multifunktionalen Sport, Bewegungs- und Gesundheitszentrum, dass innerhalb der Stadt und in Mitteldeutschland als Alleinstellungsmerkmal etabliert werden kann. Denkmalgerecht sanierte historische Bäder können wirtschaftlich tragfähig bewirtschaftet werden – das zeigen andere Bäder, wie das Jugendstilbad in Darmstadt. Der Weg, das Stadtbad in eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft zuführen wird lang und steinig werden. Deswegen hoffen wir auf eine intensive und kooperative Zusammenarbeit auf einer breiten Ebene.

In Kürze werden wir auf dieser Site die Satzung, die Beitragsordnung und die Beitrittserklärung einstellen – denn der Förderverein freut sich auf jedes aktive und fördernde Mitglied.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook.

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Der Designpreis der Kunsthochschule Burg Giebichenstein wird im Stadtbad verliehen

Pressemitteilung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein

Internationaler Wettbewerb für den Designpreis 2014 entschieden: Jury würdigt beste Einsendungen. Preisverleihung und Ausstellung im Juni im Stadtbad Halle.

Designpreis 2014 zum Thema Wasser: Preisverleihung im Juni im Stadbad Halle.Mitglieder der Jury v.l.n.r.: Prof. Axel Kufus, Nils Holger Moormann, Prof. Volker Albus, Prof. Peter Raacke, Thomas Edelmann, Tulga Beyerle, Prof. Vincenz Warnke, Prof. Axel Müller-Schöll. Foto: Michael Deutsch

Der Wettbewerb „Designpreis Halle“ existiert seit 2007. Auf Initiative der lokalen Wirtschaft, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Stadt wird er bereits zum dritten Mal veranstaltet. Die Konstellation ist so ungewöhnlich wie erfolgreich: Studierende und junge Profis aus verschiedensten Designsparten sind aufgefordert ihre Entwürfe zu einem vorgegebenen, bewusst weitgefassten Thema einzusenden. Nach „Strom“ und „Reisen“ hat Kurator Prof. Vincenz Warnke diesmal das Thema „Wasser“ vorgegeben. Designer aus aller Welt beteiligten sich am Kräftemessen der besten Ideen. In diesem Jahr erreichten die Veranstalter 336 Arbeiten von einzelnen Teilnehmern oder Teams aus 41 Ländern. Nach 166 Einreichungen aus 13 Ländern ist das mehr als eine Verdoppelung. Die Preissumme wurde gegenüber der letzten Veranstaltung auf 10.000 Euro erhöht.

Am vergangenen Donnerstag traf sich eine Jury aus Fachleuten unterschiedlichster Herkunft, die zu den besten Kennern der internationalen Designszene gehören. Etwa Tulga Beyerle, Kuratorin und bis vor kurzem Mitveranstalterin der Vienna Design Week, sie ist neue Direktorin des Kunstgewerbemuseums Dresden. Der Unternehmer Nils Holger Moormann führt das bekannte, gleichnamige Möbelunternehmen, das vorwiegend Entwürfe junger Designer herstellt. Ein Schwergewicht in der Jury bilden die Hochschullehrer: Prof. Peter Raacke lehrte Design unter anderem in Hamburg, Ulm und Saarbrücken und ist mittlerweile emeritiert. Prof. Volker Albus lehrt an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Prof. Axel Kufus an der Universität der Künste in Berlin; Prof. Axel Müller-Schöll ist Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, an der er ebenso unterrichtet wie Prof. Vincenz Warnke. Als Kritiker und freier Journalist beobachtet Thomas Edelmann von Hamburg aus das weltweite Designgeschehen. In diesem Jahr ist er Vorsitzender der Jury.

„Wettbewerbe wie der Designpreis Halle sind außerordentlich wichtig für die weitere Entwicklung von Produktgestaltung und Kommunikation“, sagt Edelmann. „Unser Blick auf Design hat sich in den letzten Jahren verengt. Uns fällt vielleicht noch das neueste Smartphone ein, oder die Namen von Modemachern, sobald von Design die Rede ist. Wir haben beinahe vergessen, dass Design nicht dazu da ist, uns von einzelnen Produkten und Dienstleistungen abhängig zu machen. Seine Grundidee beruht darauf, unser aller Leben zu bereichern.“ Beeindruckend sei nicht nur die Internationalität des Wettbewerbs mit Einsendungen aus allen Kontinenten, sondern vor allem der spürbare Wunsch der Designer realistische Visionen anzubieten, die fast immer darauf abzielten, die Lebensqualität zu verbessern, das Leben insgesamt – und sei es mit Humor oder Poesie zu verändern.

Das Thema „Wasser“ bietet sich dazu an: Der Umgang mit dem Rohstoff und der Quelle des Lebens beschäftigte die Gestalter ebenso, wie konkrete Verbesserungen für den Alltag, Kommunikationsstrategien, das Filtern von Wasser, aber auch Inszenierungen, Spiele und Entwürfe, die auch so genanntes „schlechtes Wetter“ in einer angenehme Erfahrung verwandeln können.

Über die konkreten Ergebnisse – knapp 20 Arbeiten wurden für Ausstellung und Katalog ausgewählt – schweigt sich die Jury vorerst aus. Nur so viel sei verraten: Auch Beiträge aus Halle finden sich unter den Finalisten. Am 3. Juni werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt – im Rahmen der Preisverleihung mit anschließender Ausstellung im historischen Stadtbad Halle. Denn auch dies ist ein wichtiger Bestandteil des „Designpreis Halle“: Kurator Vincenz Warnke sucht jeweils themenbezogen einen besonderen, mitunter vernachlässigten Ort in der Stadt aus, um auf ihn „zeitweise einen Scheinwerfer“ zu richten. Im Fall des ehemaligen Umspannwerks am Hallmarkt führte dies zur Reaktivierung und zeitgemäßen Umnutzung des Gebäudes. Mit Unterstützung des Oberbürgermeisters Dr. Bernd Wiegand gelang es, diesmal das Stadtbad von 1916 zu nutzen, ein Baudenkmal über dessen Zukunft intensiv diskutiert wird. Angesichts der Rekordteilnahme sucht der Designpreis Halle e.V. weitere Partner und Förderer, die sich für die Idee begeistern, Design in seiner ganzen Vielfalt in die Stadt zu bringen.

Der Verein Designpreis Halle e.V. vermittelt zwischen Wirtschaft, Öffentlichkeit und Gestaltern. Er möchte das Bewusstsein für exzellentes Design schärfen und jungen Gestaltern einen Anreiz schaffen, sich mit ihren Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Der Preis wird alle drei Jahre vom Designpreis Halle e.V. ausgelobt und gemeinsam mit der Stadt Halle, der regionalen Wirtschaft und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende gestalterische Produkte, Ideen und Konzepte. Die Preisträger werden durch eine hochkarätige Expertenjury ausgewählt.

Mehr Informationen unter www.designpreis-halle.de.

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Herzlich Willkommen zu 98 Jahre Stadtbad am 16.2.2014

Am 16.2.1916 weihte Oberbürgermeister Richard Robert Rive mit den folgenden Worten unser Stadtbad in Halle ein: Hier ist eine gute Tat geschehen, ein Werk des Segens im Unsegen des Krieges, ein Werk des Lichts. Öffne dich nun, du weites Haus mit deinen lichten Hallen, und spende Gesundheit, Kraft und Lebensfreude den Unzähligen, die dich suchen werden. Aus Mühe und Sorge bist du geworden, Erholung und Wohltat sollst du sein.

Die komplette Schließung des Stadtbades im letzten Jahr gemeinsam mit vielen Unterstützern abzuwenden, war der erste Schritt und der erste Erfolg einer breiten Bürgerbewegung.
Dieser Weg muss nun weiter beschritten werden. Im letzten Jahr versprach Finanzberater Jens Rauschenbach, dass trotz vieler Sparmaßnahmen “kein Bad geschlossen wird” (MZ 19.08.2013). Auch versprach Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand zur öffentlichen Präsentation der Ergebnisse des gemeinsamen Runden Tisches “Unser Stadtbad” am 24.09.2013, dass das Stadtbad nicht zur Disposition steht – große Worte, die wir gern gelesen und gehört haben.
Die letzten Monate waren dadurch geprägt, den richtigen Weg zur Sanierung der Frauenhalle zu finden. Der Prozess der Lösungsfindung steht kurz vor seinem Ende. Aber der Weg, das Stadtbad in eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft zuführen steht noch vor uns. Zu den aktuellen Entwicklungen im Stadtbad spricht Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand auf den Tag genau 98 nach seiner Einweihung am 16.2.2014 im Stadtbad bei einer kleinen Geburtstagsfeier ab 11.00.

PlakatGeburtstag98_RGB

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Einladung: Lesung zu Wilhelm Jost

Nicht nur das Stadtbad stammt vom halleschen Stadtbaurat Wilhelm Jost. Viele bedeutsame Bauten in Halle gehen auf seine Entwürfe aus den Jahren von 1911 bis 1939 zurück.  Über sein Schaffen und über die Kulturpolitik der 20- und 30er Jahre in der Saalestadt berichtet das Buch “Gebaut habe ich genug … “ von Mathias Homagk. Der Autor liest daraus am 30. November um 18 Uhr im Kafe [kaju] einige Anekdoten. Fühlen Sie sich dazu herzlich eingeladen.

Von jedem verkauften Buch – übrigens ein passendes Weihnachtsgeschenk für jeden Halle-Freund – gehen 40% an diesem Abend an unsere Interessengemeinschaft zur Erhaltung des Stadtbades. Dafür einen herzlichen Dank an den Hasenverlag.

Wir freuen uns auf Sie!

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