Workshop zur Turmfigur des Stadtbades

 

Das Stadtbad vom Franzosenweg mit Turmfigur, 1916. Foto Stadtarchiv Halle

Das Stadtbad vom Franzosenweg mit Turmfigur, 1916. Foto Stadtarchiv Halle

Einst überragte er die Dächer der Stadt und kündete von einem neuen Körper- und Gesundheitsbewusstsein, von einer „Wellness-Kultur“ – und damit ist er aktueller denn je: der STADTBAD-TURM-SPRINGER, der kein Springer war.
Gesundheit, Schönheit, Wellness, Kraft, Wohlfühlen, Leistungsfähigkeit, Tatkraft sind Begriffe, die sich mit ihm – mit dieser Figur – verbinden.
Aber wie kann eine moderne, zeitgemäße LEITFIGUR für das STADTBAD ALS ORT DES SPORTS UND DER GESUNDHEIT aussehen? Männlich, weiblich, groß, klein, dick, dünn, gestreckt, gebückt, mit beiden Beinen auf dem Boden stehend, schwebend?

Britta Steffen als Schirmherrin unterstützt den Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e.V. und die DRK Wasserwacht Halle, die sich in einem Workshop mit Jugendlichen dieser Frage stellen. Betreut von Absolventen der Burg wird der Kurs künstlerisch betreut – ein Dank an Yvonne Brückner, Martin Rödel und Nina Hannah Kornatz.

Die Ergebnisse des Workshops (Plastiken im Maßstab von 1 : 10) werden in der Ausstellung „Historische Stadtbäder in Deutschland und Frankreich – Wegbereiter einer europäischen Sozialpolitik“ , die am 10.7.2015 (19.00) im Technischen Halloren- und Salinemuseum (Halle) eröffnet wird, zu sehen sein.

Seien Sie gespannt – wir sind es auch.

Die Workshop-Kids im Hof vom Stadtbad. Foto: Ralf Lehmann

Die Workshop-Kids im Hof vom Stadtbad. Foto: Ralf Lehmann

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Ausstellung des Fördervereins zu Historischen Stadtbädern

Eröffnung: 10. Juli 2015 19:00 Uhr
Ort: Technisches Halloren- und Salinemuseum  // Mansfelder Str. 52 // 06108 Halle (Saale)
Ausstellungszeitraum: 11. Juli bis 10. Oktober 2015
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 17.00

Ziel und Inhalt der Ausstellung

Historische Volks- und Stadtbäder sind nicht nur Kulturdenkmale von europäischem Wert, sondern oft auch aktive Sportstätten – häufig mit erheblichem Sanierungsstau. Nur wenige dieser Bäder sind komplett saniert und vollständig in Nutzung.

Das Ziel der Ausstellung ist es eine Auswahl dieser bedeutsamen Einrichtungen in Deutschland und Frankreich vorzustellen und damit einen ersten Schritt in Richtung europäische Vernetzung zu gehen.

Gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.
Mit freundlicher Unterstützung des Technischen Halloren- und Salinemuseums, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Halle e.V., des Stadtarchivs Halle, der Universität Straßburg und der Bürgerinitiative Bourse-Austerlitz-Krutenau.

Land Sachsen-Anhalt Staatskanzlei

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Stellungnahme zur Saunaschließung und zum IBV

Stellungnahme des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle (Saale) e.V. zur Schließung der Sauna im Stadtbad und zum laufenden Interessenbekundungsverfahren.

Der Förderverein bedauert die aktuelle Information und Informationspolitik zur Saunaschließung des Stadtbades, worüber wir erst durch die Pressemitteilung der SWH (4.5.2015) informiert wurden.
Dass die temporäre Schließung der Sauna, für die Gewinnung an Eigenmitteln für die Planungen einer Sanierung des Stadtbades, eine Möglichkeit darstellt, schließt der Förderverein nicht gänzlich aus. Denn die SWH und Bäder Halle GmbH argumentieren für die Schließung der Sauna mit stagnierenden bzw. zurückgehenden Nutzerzahlen in der Sauna.

Richtig ist, dass die momentanen Nutzerzahlen der Sauna keine wirtschaftliche Tragfähigkeit ermöglichen.

Es stellen sich jedoch folgende Fragen:

  • wie lange ist eine Schließung der Sauna vorgesehen
  • welche Maßnahmen werden ergriffen, die Sauna in ihrer historischen Bausubstanz zu erhalten, um sich später wieder in Betrieb zu nehmen (Denkmalschutz, Bestandsschutz, Zweckbindungsverpflichtung)
  • wurden alternative Vorschläge der Bäder GmbH oder der SWH zur Verbesserung der Situation geprüft, wenn ja welche (Werbemaßnahmen etc.).
  • wurde durch die Bäder GmbH eine Minimierung der Betriebskosten geprüft (Auffangmöglichkeit des Wassers aus den Kühlbecken und Einspeisung in das Toilettensystem, Optimierung der Öffnungszeiten an die Bedürfnisse der Nutzer u.a.).
  • wie genau berechnen sich die genannten 50.000 € pro Jahr (Personal, Energie, technische Instandhaltung,…)
  • wie sind die Regelungen, damit die 50.000 € innerhalb des Bäderfinanzierungsvertrages mit der Stadt bei der Bäder GmbH verbleiben
  • welche konkreten Planungsschritte werden gegangen
  • welche Alternativen zur Gewinnung von Eigenmitteln innerhalb des Konzerns Stadt wurden geprüft
  • welche Nutzungsideen innerhalb des Interessenbekundungsverfahren werden umgesetzt

Der Bäder GmbH liegen konkrete Gesprächsangebote mit potenziellen Ankermietern für das Stadtbad vor, die innerhalb des Interessenbekundungsverfahrens gefunden werden konnten. Eine abschließende Klärung mit diesen potenziellen Interessenten ist nicht geschehen. Wenn diese Gespräche ausgewertet sind, könnte man in konkrete Planungen gehen, welche Räume im Stadtbad zuerst qualifiziert werden.

Der Gedanke der Schließung der Sauna wurde bereits im März 2015 an den Förderverein herangetragen.

Die Bäder GmbH wollte dem Förderverein belastbare Zahlen vortragen:

  • wie hoch sind die Einnahmen und die Ausgaben aus dem Saunabetrieb.
  • wie hoch müssten die Nutzerzahlen sein, um die Sauna annähernd effektiv zu bewirtschaften
  • wie hoch ist der Betrag, den man ggf. während der Schließung für ein Jahr(!!!) einsparen könne
  • welche Möglichkeiten innerhalb des Konzerns sind auszuloten, um die Eigenmittel zu erhöhen
  • in welche Pflicht sind die SWH und die Stadt selbst zu nehmen, um die Eigenmittel ohne eine Schließung der Sauna zu akquirieren.

Der Stadtrat hat stets positive Beschlüsse für den Erhalt des Stadtbades gefasst. Nach unserem Kenntnisstand sind dazu keine Gespräche in den betreffenden Ausschüssen erfolgt.

All die Fragen sollten der Öffentlichkeit transparent dargelegt und erklärt werden, um das Bewusstsein für einen solchen Schritt zu schärfen

Der Förderverein hatte sich angeboten – bauend auf ein stabiles und breites Netzwerk seit dem “Runden Tisch”- gemeinsam auszuloten, welche Fördermittel für welche Bereiche der Sanierung zur Verfügung stehen und welche Alternativen für die Schließung der Sauna in Betracht zuziehen sind.
Zudem konnte der Förderverein der Bäder GmbH innerhalb des Interessenbekundungsverfahren Nutzungsideen und potenzielle Mieter vorschlagen. Eine endgültige Prüfung steht bis jetzt aus. 

Der Vorstand des Fördervereins steht aufgrund der unzureichend vorliegenden Materialien nicht hinter die Schließung des irisch-römischen Dampfbades des Stadtbades.

 

5.5.2015 (KH)

Warmfluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Warmfluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Dampfluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Dampfluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Heißluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Heißluftraum. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Wechselbäder. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Wechselbäder. Foto: Kathleen Hirschnitz (2014)

Liegewiese Stephan Arnold (2014)

Liegewiese Stephan Arnold (2014)

Dampfsauna_Jörg Schneider (2014)

Dampfsauna_Jörg Schneider (2014)

Jörg Schneider (2014)

Jörg Schneider (2014)

Jörg Schneider (2014)

Jörg Schneider (2014)

Duschraum der Sauna_ Dampfhöhle AlexanderBentheim (2014)

Duschraum der Sauna_ Dampfhöhle AlexanderBentheim (2014)

Thomas Günther (2014)

Thomas Günther (2014)

Mit Britta Steffen in der Sauna. Uwe Köhn (2014)

Mit Britta Steffen in der Sauna. Uwe Köhn (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Aus Gischt und Wogen_Matthias Ritzmann (2014)

Kuppel der SAUNA. Foto: UWE GAASCH (2012)

Kuppel der SAUNA. Foto: UWE GAASCH (2012)

DUSCHRAUM der SAUNA. Foto: UWE GAASCH (2012)

DUSCHRAUM der SAUNA. Foto: UWE GAASCH (2012)

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Eine neue Plattform geht online WIR LERNEN SCHWIMMEN

WIR LERNEN SCHWIMMEN – Diese Aussage ist vor dem Hintergrund des Rückgangs der körperlichen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen, der steigenden Zahl der Nichtschwimmer und die Anzahl der tödlichen Schwimmunfälle in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr, vor allem wenn wie in anderen Bundesländern das Schulschwimmen als kommunale Pflichtleistung abgeschafft wird – eine verheerende Entwicklung.
Doch gerade wenn Kinder nicht schwimmen können, liegen Spaß und Gefahr oftmals sehr dicht beieinander. Deswegen ist es ratsam, sie früh und behutsam an das Schwimmen heranzuführen. Hier setzt das Projekt WIR LERNEN SCHWIMMEN an.” (Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport).
Sachsen-Anhalt ist mit seinen Angeboten Schwimmen zu lernen sehr gut durch eine vielseitige Vereinslandschaft aufgestellt. Die Online-Plattform „WIR LERNEN SCHWIMMEN“ ist ein Novum in Deutschland – entwickelt von Eltern, Trainern und Lehrern. Es gibt eine Übersicht über alle Bäder und Schwimmhallen in Sachsen-Anhalt, eine Übersicht von Anbietern von Schwimmkursen sowie eine Checkliste, auf der man alle notwendigen Hinweise finden kann, um den passenden Schwimmkurs für sein Kind zu finden.

Auch in unserem schönen Stadtbad werden in der Frauenhalle Schwimmkurse angeboten, die Samstags und Sonntags stattfinden. Nähere Infos persönlich im Stadtbad, telefonisch 0345-58173900 oder über die Homepage der Bäder Halle GmbH.

Mario Kerzel und Karin Seifert stellen ihre Plattform in der Frauenhalle des Stadtbades online. Foto: Kathleen Hirschnitz

Mario Kerzel und Karin Seifert stellen ihre Plattform in der Frauenhalle des Stadtbades online. Foto: Kathleen Hirschnitz

 

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Aus Gischt und Wogen

Das Stadtbad ist immer wieder auch eine Location für Fotoshootings:
Im August 2014 ließ Nele Brandt, Absolventin der Burg Giebichenstein ihre Bachelor-Kollektionen “aus Gischt und Wogen” im Stadtbad von Matthias Ritzmann fotografieren.

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Halle liest mit …. Auch im Stadtbad

Zum fünften Mal lädt Halle liest mit“ (4. bis 17. März 2015) zum 14-tägigen Lesefest mit 29 Lesungen, einer Ausstellung, 33 Autoren, an 16 verschiedene Leseorte in Halle.

Und in der Frauenhalle im Stadtbad wird auch gelesen (der Eintritt ist frei, um ein Hutgeld wird gebeten)

Am Mittwoch, 11. März || 19:00 Uhr

BERNHARD SPRING  liest aus „Fliederbordell
Ein Till-Thamm-Krimi des Mitteldeutschen Verlags

Eigentlich hat Kommissar Thamm schon genug Probleme: Ihm wird ein neuer Partner zugeteilt, seine Freundin hat im Streit die Wohnung verlassen – da erschüttert eine brutale Mordserie sein verträumtes Revier. Ein furioser Krimi, der zeigt, dass in der Provinz nicht nur der Sonnenuntergang blutrot leuchtet.

BERNHARD SPRING, geboren 1983, Studium der Literatur und Geschichte in Halle und Leipzig, Doktorand, freier Mitarbeiter u. a. der Mitteldeutschen Zeitung, 2008 und 2010 Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V.

Am Sonntag, 15. März || 16.00

MARIO PINKOWSKI  „Über das Wasser – Vergnügliche Betrachtungen“  Eine szenische Lesung

Lassen Sie sich entführen in die Welt von Poseidon und Amphitride …
denn „Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.“ Thales von Milet (um 625–545 v. Chr.)

MARIO PINKOWSKI, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Nach Engagements an den Bühnen inRostock, Hamburg und Halle ist er seit 2005 freiberuflich in verschiedenen Theaterproduktionen zu sehen.

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Erfolgreiche Geburtstagsfeier im Stadtbad

“Öffne dich nun du weites Haus mit deinen lichten Hallen und spende Kraft, Gesundheit und Wohlergehen all denen, die dich suchen werden.”  Mit diesen Worten weihte Oberbürgermeister Richard Robert Rive am 16.2.1916 die erste hallesche Schwimm- und Badeanstalt ein – unser Stadtbad “…. eines der großen historischen Stadtbäder Europas …” (Robert Burdy MDR aktuell).

Die Veranstaltung am 21. 2.2015 war ein voller Erfolg. Der Förderverein bedankt sich bei allen Akteuren, die den Tag zu einem vollem Erfolg gemacht haben und der nachträglichen Berichterstattung durch die Medien.

Neben der Bäder GmbH war auch der Böllberger Sportverein war ein wichtiger Kooperationspartner an diesem Tag, der seine öffentliche Trainingseinheit des Wintertrainings in der Frauenhalle geöffnet hat.
In einer Gesprächsrunde mit den beiden Schwimmweltstars Karin Harzer (geboren Beyer) und Britta Steffen, die von Dr. Andreas Hahn wunderbar moderiert wurde, verriet die Olympiasiegerin, dass sie sich in das Bad verliebt hat. Das Bad sei ein Rohdiamant, der erhalten werden müssen. Auch Weltrekordlerin Karin Harzer liebt das Bad seit dem sie 11 Jahre ist. Damals hat sie im Stadtbad schwimmen gelernt. 1958 wurde Harzer erste Sportlerin des Jahres in der DDR. Und nach ihrem Karriereende wurde sie Schwimmlehrerin. Tausende Hallenser haben bei ihr im Stadtbad schwimmen gelernt.

Ein weiterer Höhepunkt war das KUNSTWIEGEN. Die durch den Förderverein Zukunft Stadtbad wieder instand gesetzte historische Personenwaage erhielt fünf weitere Kunstwiegekarten. Gestaltet wurden sie von Ulrike Steinke, Lucie Göpfert, Markus Färber, Alexander Schmidt und Moritz Götze.
Für die Umsetzung vom digitalen Medium in der wunderbaren Werkstatt des book art center Halle ist wieder Annegret Rouél zu danken.

Presseschau
MDR Sachsen-Anhalt heute (22.2.2015) (ab Min. 2)

MDR Aktuell (22.2.2015) ca. ab Min. 7.20

Halle Spektrum (21.2.2015)

MZ (23.2.2015)

 

 

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99 Jahre historisches Stadtbad Halle

“Öffne dich nun du weites Haus mit deinen lichten Hallen und spende Kraft, Gesundheit und Wohlergehen all denen, die dich suchen werden.”

Mit diesen Worten weihte Oberbürgermeister Richard Robert Rive am 16.2.1916 – vor 99 Jahren – die erste hallesche Schwimm- und Badeanstalt ein – unser Stadtbad.

Aus diesem Grund laden der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle (Saale) e.V. und der Böllberger Sportverein am 21.2.2015 (ab 15.30) zu einer Diskussionsrunde und zu einer Vorführung der Kanuten ein.
Eine Gesprächsrunde mit Britta Steffen (u.a. Olympiasiegerin 2008) und Karin Harzer (Beyer; u.a. Weltrekordlerin 1958), moderiert von Dr. Andreas Hahn (Sprecher der Kommission Schwimmen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft) wird begleitet durch öffentliche Trainingseinheiten der Slalom- und Wildwasserkanuten des Böllberger Sportvereins. Im warmen Wasser des Stadtbades trainieren die Nachwuchskanuten jeden Winter das sichere Aussteigen aus dem Boot bei Kenterungen und die Kenterrolle unter Aufsicht von erfahrenen Sportlern des Vereines.

Ein weiterer Höhepunkt wird das KUNSTWIEGEN sein. Die durch den Förderverein Zukunft Stadtbad wieder instand gesetzte historische Personenwaage wird fünf weitere KUNSTWIEGEKARTEN erhalten. Für diese zweite Runde konnten wir die Künstler* Ulrike Steinke, Lucie Göpfert, Markus Färber, Alexander Schmidt und Moritz Götze gewinnen. Falls Sie noch nicht alle Wiegekarten aus der ersten Runde haben – denn es handelt sich hier um limitierte Kunstdrucke und Sammelobjekte –  dann empfehlen wir noch ausreichende Wiegevorgänge bis zum Nachmittag des 21.2.

UND: vergessen Sie die 20 Cent-Stückchen nicht – denn auch damit spenden Sie für den Erhalt des historische Stadtbades.

Einlass     15.15 Stadtbad Frauenhalle
Beginn     15.30 Gesprächsrunde und Training der Kanuten
ca.             17.30 KUNSTWIEGEN im Foyer

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Nachmittag im Stadtbad begrüßen zu dürfen
Ihr
Förderverein Zukunft Statdbad Halle (Saale) e.V.
und Ihr
Böllberger Sportverein

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Annegret Rouél mit einem der Motive auf den
Wiegekarten der KUNSTWAAGE; © Ralf Lehmann

© BSV Halle

Wintertraining des Böllberger Sportvereins in der
Frauenhalle; © BSV Halle

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Britta Steffen unterstützt das Stadtbad

Das Stadtbad und der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle hat eine prominente Unterstützerin gewonnen. Britta Steffen hat sich in das Bad verliebt. Sie sagt, dass es sich lohnt, für dieses Bad zu kämpfen – es sei ein Juwel. Recht hat sie.

Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit.

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Bild-Zeitung: 2. Januar 2015, Text: Uwe Freitag, Fotos: Uwe Köhn.

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Kunst im Stadtbad großer Erfolg: 1000 Euro für das Stadtbad

Mit einer symbolischen Scheckübergabe geht der erste Teil unserer Serie “Kunst im Stadtbad” zuende. Bei der Aktion wurde der Siebdruck “Springen” der Künstlerin Nina Hannah Kornatz zum Verkauf angeboten, wobei 50% des Erlöses für die Sanierung des Stadtbades gespendet wurden.

Die Künstlerin Nina Hannah Kornatz bei der Scheckübergabe an den Vorstand des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle e.V. am 10. Dezember 2014

Die Künstlerin Nina Hannah Kornatz bei der Scheckübergabe an den Vorstand des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle e.V. am 10. Dezember 2014

Nun wird der Staffelstab an den Hallenser Künstler Jens Günther weitergegeben, der exklusiv für die Aktion Kunst im Stadtbad eine Grafik angefertigt hat. Wer also noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist und zugleich etwas für das Stadtbad tun will, ist hier genau richtig. Auf Wunsch bleibt die Spende anonym oder der Spender / die Institution wird öffentlich genannt.

Wir danken den Käufern des Drucks aus unserer ersten Serie:

  •  Mario Kerzel, SAM Telecom, Halle
  • Architekturbüro Scheidgen, Halle
  • Eheleute Scheidgen, Golssen
  • Anne Szabo, Halle
  • Manon Bursian, Halle
  • Marie Reinecke, Dresden
  • Zahnarztpraxis im Musikviertel, Dr. Z. Bechmann, Leipzig
  • Peter Scheibe, Berlin
  • SWH, Halle
  • Professor Dr. Dr. Andreas Maercker, Zürich
  • Pyro One (Rap), Berlin
  • Detlef Stallbaum, Halle
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